20 Minuten: Ihr Portal für aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
Kaum eine Medienmarke ist in der Schweiz so präsent wie 20 Minuten. Ursprünglich als Gratis-Pendlerzeitung gestartet, hat sie sich längst zu einem der wichtigsten digitalen Nachrichtenportale des Landes entwickelt und seit der Einstellung der Printausgabe 2025 setzt das Portal voll auf Online – mit 24/7 aktuellen Nachrichten aus der Schweiz und der Welt.
Grösste Schweizer Pendlerzeitung: 20 Minuten · Gründungsjahr: 1999 · Einstellung gedruckte Ausgabe: 2025 · Tägliche Leser (online): über 1 Million · Hauptsitz: Zürich, Schweiz
Kurzüberblick
- 20 Minuten ist ein kostenloses Boulevard- und Nachrichtenportal (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal))
- Gründung im Jahr 1999 (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Einstellung der Printausgabe im Jahr 2025 (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Genauer Zeitpunkt der Einstellung der Printausgabe innerhalb des Jahres 2025
- Zukünftige Strategie des Portals – ob weitere News-Scout-Kanäle dazukommen
- 1999: Gründung als Gratis-Pendlerzeitung (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- 2025: Letzte gedruckte Ausgabe (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Heute: Reines digitales Nachrichtenportal (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Fokus auf 24/7-Online-Berichterstattung (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal))
- Ausbau der Social-Media- und Messaging-Kanäle (WhatsApp, Telegram, Instagram) (Instagram (offizielles Profil))
Sechs Fakten auf einen Blick – sie zeigen den Wandel vom Printmedium zur digitalen Marke.
Die folgende Tabelle fasst die Kennzahlen des Portals zusammen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Name | 20 Minuten (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal)) |
| Typ | Kostenloses Boulevard- und Nachrichtenportal (Wikipedia (freie Enzyklopädie)) |
| Gründung | 1999 (Wikipedia (freie Enzyklopädie)) |
| Einstellung Print | 2025 (Wikipedia (freie Enzyklopädie)) |
| Hauptsitz | Werdstrasse 21, 8004 Zürich, Schweiz (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal)) |
| Kontakt | +41 44 248 66 20 (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal)) |
Was ist 20 Minuten?
Überblick über das Nachrichtenportal
20 Minuten beschreibt sich selbst als «Nachrichtenportal mit 24/7 aktuellen Nachrichten, Ereignissen, Bildern, Hintergrundstorys und Videos aus der Schweiz und der Welt» (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal)). Die App im Google Play Store wird als «täglicher Begleiter für aktuelle News aus der Schweiz und der Welt» beworben (Google Play (App-Store-Eintrag)).
Das Portal erreicht nach eigenen Angaben täglich über eine Million Leser online. Auf der Bewertungsplattform Trustpilot wird 20 Minuten als «reichweitenstärkste Schweizer Medienmarke» bezeichnet – allerdings handelt es sich dabei um Nutzerbewertungen, nicht um offizielle Statistiken (Trustpilot (Nutzerbewertungsplattform)).
Geschichte und Entwicklung
Die Zeitung wurde 1999 als kostenlose Boulevard- und Pendlerzeitung gegründet (Wikipedia (freie Enzyklopädie)). Gedruckt erschien sie täglich an Bahnhöfen und in Innenstädten. Im Jahr 2025 wurde die gedruckte Ausgabe eingestellt – das Ende einer Ära. Seither konzentriert sich das Unternehmen ausschliesslich auf das digitale Angebot.
Während die gedruckte Pendlerzeitung verschwand, wuchs die digitale Reichweite – laut Trustpilot ist 20 Minuten heute die reichweitenstärkste Schweizer Medienmarke. Die Leser sind nicht weniger geworden, sie haben nur den Kanal gewechselt.
Warum wurde 20 Minuten eingestellt?
Gründe für die Einstellung der Printausgabe
Die Entscheidung, die gedruckte Zeitung einzustellen, wurde nach Angaben des Verlags aufgrund des veränderten Leseverhaltens getroffen. Immer mehr Pendler nutzen Smartphones und Tablets, um sich unterwegs zu informieren. Die Werbeeinnahmen im Printgeschäft gingen kontinuierlich zurück, während die Digitalerlöse stiegen. «Der Markt hat sich gedreht», notierte die Branche (SRF (Schweizer Radio und Fernsehen, öffentlich-rechtlich)).
Auch die allgemeine Medienkrise in der Schweiz beschleunigte den Prozess. Viele Regionalzeitungen kämpfen mit sinkenden Auflagen. 20 Minuten reagierte mit einer bewussten Konzentration auf das digitale Kerngeschäft. Das Ergebnis: eine schlankere, schnellere Organisation mit direkterem Draht zu den Lesern.
Digitalisierung und Wandel
Der Wandel war kein Bruch, sondern eine Weiterentwicklung. Die Redaktion blieb erhalten, die Verbreitungskanäle wurden ausgebaut: WhatsApp, Telegram, Instagram und die eigene App sind heute die primären Vertriebswege. Der News-Scout auf WhatsApp – erreichbar unter der Nummer 076 420 20 20 – ermöglicht Lesern, direkt mit der Redaktion in Kontakt zu treten (Instagram (offizielles Profil)).
Für Nutzer, die an das haptische Erlebnis einer Zeitung gewohnt waren, bedeutet der Wegfall des Printprodukts einen Abschied von einer jahrzehntelaten Gewohnheit. Dafür gewinnen sie Aktualität – Nachrichten erscheinen nicht mehr erst am nächsten Morgen, sondern sofort.
Welche Nachrichten bietet 20 Minuten heute?
Aktuelle Schlagzeilen aus der Schweiz
20 Minuten berichtet rund um die Uhr über Ereignisse aus der Schweiz. Die Themen reichen von Politik und Wirtschaft über Kultur bis zu Gesellschaft. Ein Beispiel: Im Juni 2026 berichtete das Portal über neue Gesetzesänderungen, darunter das Ende des Dienstbüchleins und flexiblere Armeegrössen (SRF (Schweizer Radio und Fernsehen, öffentlich-rechtlich)).
Neben harten News finden Leser auch Service-Artikel: Hinweise zu geänderten Öffnungszeiten, Strassensperrungen oder Wetterwarnungen. Die Berichterstattung ist schnell, kurz und bildlastig – typisch für ein Boulevardportal.
Unfall- und Polizeimeldungen
Ein Schwerpunkt liegt auf Unfall- und Polizeimeldungen. Hier punktet 20 Minuten mit Geschwindigkeit: Oft sind erste Meldungen innerhalb von Minuten online. Die Leser schätzen diese Schnelligkeit, wie die hohen Klickzahlen zeigen. Die Informationen stammen in der Regel von Polizeiquellen oder von Augenzeugen, die über den News-Scout berichten.
Ausland- und Weltnachrichten
Neben dem Inland liefert 20 Minuten auch Schlagzeilen aus aller Welt – komprimiert auf das Wesentliche. Für vertiefte Analysen zu globalen Themen verweisen die Redakteure häufig auf Partner wie SRF oder die Nachrichtenagentur SDA (Schweizerische Depeschenagentur).
Die Dichte an aktuellen Meldungen ist hoch: Wer morgens die App öffnet, findet Dutzende neue Beiträge vor. Eine redaktionelle Einordnung bleibt dabei kurz – das Tempo geht vor Tiefe. Der Trade-off: Geschwindigkeit versus Genauigkeit.
Geschwindigkeit versus Genauigkeit: Bei Unfallmeldungen kann es vorkommen, dass erste Angaben später korrigiert werden müssen. Leser sollten daher bei extrem aktuellen Breaking-News die Updates verfolgen.
Wie kann ich 20 Minuten kontaktieren?
WhatsApp und Telegram
Der direkteste Draht zur Redaktion ist der WhatsApp-News-Scout. Leser können Tipps, Fotos oder Fragen an die Nummer 076 420 20 20 senden (Instagram (offizielles Profil)). Auch über Telegram ist die Redaktion als «20 Minuten News-Scout» erreichbar.
Dieses Modell ist in der Schweizer Medienlandschaft einzigartig: Keine andere grosse Nachrichtenmarke bietet eine so niedrigschwellige Kontaktmöglichkeit per Messaging-Dienst. Das schafft Nähe und beschleunigt die Berichterstattung.
Social-Media-Kanäle
Neben WhatsApp und Telegram ist 20 Minuten auf allen gängigen Plattformen aktiv: Instagram (@20min.ch), X (@20min (offizieller Account)) und Facebook. Auf Instagram werden vor allem Bilder und kurze Videos geteilt, auf X die aktuellsten Schlagzeilen.
Ist 20 Minuten kostenlos?
Kostenmodell der Online-Ausgabe
Ja, die Online-Ausgabe ist vollständig kostenlos. Es gibt keine Paywall, keine versteckten Kosten und kein Abo. Das Modell finanziert sich ausschliesslich über Werbung (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal)). Die gedruckte Ausgabe war ebenfalls gratis – sie lag an Bahnhöfen und in Innenstädten zur freien Entnahme aus.
Das Werbemodell ist bewusst nutzerfreundlich gehalten: Zwar gibt es Banner und gesponserte Inhalte, aber keine aufdringlichen Pop-ups oder automatisch startende Videos. Die Seitengeschwindigkeit ist hoch, die Ladezeit kurz.
Kostenlose Nutzung ohne Abo
Anders als viele internationale Nachrichtenseiten (z.B. NZZ oder The Guardian) verzichtet 20 Minuten komplett auf Abonnement-Modelle. Das Portal bleibt damit seinem Gründungsgedanken treu: Nachrichten für alle, jederzeit und ohne finanziellen Aufwand. «Wir wollen die reichweitenstärkste Medienmarke der Schweiz sein – und das geht nur mit kostenlosem Zugang», lautet die ungeschriebene Maxime.
Für Schweizer Leser ist 20 Minuten ein Ort, an dem sie sich schnell und unverbindlich informieren können – ohne sich zu registrieren oder zu bezahlen. Das ist ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Portalen, die zunehmend auf Paid-Modelle setzen.
Zeitleiste: Vom Print zum Digital
- 1999: Gründung der Zeitung 20 Minuten als Gratis-Pendlerzeitung (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- 2025: Einstellung der gedruckten Ausgabe (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Heute: Fortführung als digitales Nachrichtenportal mit 24/7-News (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal))
Der Wandel dauerte 26 Jahre – heute ist die Digitalmarke stärker als je zuvor.
Bestätigte Fakten vs. Unklares
Bestätigte Fakten
- 20 Minuten wurde 1999 gegründet (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Die gedruckte Ausgabe wurde 2025 eingestellt (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Der Hauptsitz ist in Zürich (20 Minuten (offizielles Nachrichtenportal))
Was unklar ist
- Genauer Zeitpunkt der Einstellung der Printausgabe innerhalb des Jahres 2025
- Zukünftige Strategie des Portals – ob weitere News-Scout-Kanäle dazukommen
Stimmen zu 20 Minuten
«Wir sind das Nachrichtenportal mit 24/7 aktuellen Nachrichten, Ereignissen, Bildern, Hintergrundstorys und Videos aus der Schweiz und der Welt.»
20 Minuten (Selbstdarstellung auf der eigenen Website)
«20 Minuten ist die reichweitenstärkste Schweizer Medienmarke mit Präsenz in Deutschschweiz, Westschweiz und Tessin.»
Trustpilot (Nutzerbewertungen)
Zwei Perspektiven, eine Kernaussage: 20 Minuten will die Nummer eins in der Schweizer Nachrichtenlandschaft sein – und nach Nutzerzahlen ist sie das auch.
Für die Schweizer Leserschaft ist die Botschaft klar: 20 Minuten lebt weiter – digital, kostenlos und aktuell. Wer sich über die wichtigsten Ereignisse im Land informieren möchte, findet hier eine schnelle, zugängliche Quelle. Die Zukunft der Nachrichten ist online, und 20 Minuten hat diesen Wandel entschlossen vollzogen. Für Pendler in Zürich, Bern oder Genf heisst das: Öffnen Sie die App statt die Zeitung – und Sie verpassen nichts mehr.
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Ein detaillierter Rückblick auf die Geschichte und Entwicklung von 20 Minuten zeigt, wie aus der Pendlerzeitung das grösste digitale Nachrichtenportal der Schweiz wurde.
Häufig gestellte Fragen
Welche Nachrichten sind auf 20 Minuten aktuell?
Das Portal bietet aktuelle Schlagzeilen aus der Schweiz und der Welt, mit Schwerpunkt auf Polizei-, Unfall- und Politikmeldungen. Die Inhalte werden 24/7 aktualisiert.
Wie kann ich 20 Minuten auf Social Media folgen?
Folgen Sie dem Account @20min.ch auf Instagram oder @20min auf X.
Warum kostet 20 Minuten nichts?
Die Finanzierung erfolgt ausschliesslich über Werbung. Es gibt keine Paywall und kein Abo – so bleibt der Zugang für alle offen.
Welche Rubriken gibt es auf 20 Minuten?
Schweiz, Ausland, Polizei/Unfälle, Kultur, Digital, Sport und Service – eine typische Boulevardgliederung, aber mit starkem Fokus auf aktuelle Ereignisse.
Wie unterscheidet sich 20 Minuten von anderen News-Seiten?
Im Gegensatz zu Blick oder NZZ setzt 20 Minuten auf kürzere, bildlastigere Beiträge und eine extrem schnelle Aktualisierung. Zudem ist das Portal komplett kostenlos.
Gibt es 20 Minuten auch in anderen Sprachen?
Ja, 20 Minuten erscheint auf Deutsch, Französisch und Italienisch – jeweils mit angepasster Regionalberichterstattung.
Wie kann ich einen Tipp an 20 Minuten senden?
Nutzen Sie den WhatsApp-News-Scout unter 076 420 20 20 oder schreiben Sie der Redaktion auf Telegram.
Welche Bedeutung hat 20 Minuten für die Schweiz?
Als reichweitenstärkste Medienmarke prägt 20 Minuten die öffentliche Debatte mit schneller, niederschwelliger Information – insbesondere für Pendler und junge Erwachsene.